Besuch in Ruanda


Schiff ahoi – heißt es in diesem Jahr. Wir haben der Pfarrei Nkombo ein Boot geschenkt. Um zu den zu der Pfarrei gehörenden Inseln Ishywa und Gihaya zu gelangen, musste Abbé Placide bisher ein Motorboot mieten. Jetzt kann er vieles schneller und kostengünstiger erledigen. Selbstverständlich wird das Boot auch ordentlich getauft auf den Namen „Umubano“ – Freundschaft. Und eine Jungfernfahrt mit kompletter Besatzung gibt es obendrein.

Sowohl auf Nkombo als auch in Nkanka beteiligen sich die Freunde aus Erfenbach an einem schweißtreibenden Arbeitseinsatz.

In Nkanka gibt es viel zu feiern. Abbé Mucyo wird 80 Jahre alt, vor 42 Jahren fand seine Priesterweihe statt und Bischof Celestin Hakizimana besucht als Administrator der Diözese Cyangugu zum ersten Mal die Pfarrei Nkanka.

Wie im vergangenen Jahr auf Nkombo werden 2018 in der zu Nkanka gehörenden Gemeinde Ntura kleine Solarlämpchen an die Schüler der Grundschule St.Anna verteilt.


Ankunft am Ufer der Insel Nkombo

Bald kann man in dem zur Pfarrei gehörenden Pfarrheim das erste Mützig trinken

Mal mit fröhlichem Blick, mal eher skeptisch. Für die Kinder sind die Muzungus immer wieder eine Rarität.

Das in der eigenen Schiffswerft entstandene Partnerschaftsboot


Jungfernfahrt auf hoher See


Immer eng umzingelt sobald wir uns mit der Kamera nähern

Arbeitseinsatz auf Nkombo

Die besten Beignets der Welt gibt es auf Nkombo

Ankunft in Nkanka. Jedes Jahr ist wieder eine Teil des Geländes neu angelegt. Sehr vorbildlich

Abbé Mucyo feiert seinen Geburtstag und sein Priesterjubiläum in traditioneller Kleidung

Den vier-stündigen Fußmarsch nach Ntura haben alle bravourös absolviert

Arbeitseinsatz in Nkanka

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Straßenschild Nummer zwei – Nummer eins wurde gestohlen und zeigt wahrscheinlich jetzt irgendwo in  die falsche Richtung